Zwei Kfz-Betriebe, ständig neue Ideen im Kopf – und Tage, die an die Substanz gingen:
„Da waren einzelne Tage dabei, wo ich mir nicht sicher war, ob ich mein Unternehmen am nächsten Tag noch haben werd."
Seine visionären Gedanken bekam er nie so klar formuliert, dass Kunden und Mitarbeiter sie verstehen. Und der Einstieg? Fiel mitten in die Hauptsaison: „Du kannst nicht mitten in der Hauptsaison dein Team alleinlassen – und es ist auch nicht gerade die Zeit, wo dir das Geld wurscht ist. Das war meine größte Sorge."
Angemeldet hat ihn am Ende seine Frau – mit einem Satz, der keinen Ausweg ließ: „Wenn du dich jetzt nicht anmeldest, melde ich dich."
Und dann reichte ein einziger Strategietag: Zum ersten Mal seit Langem setzte er sich intensiv mit sich und seinem Unternehmen auseinander – und kam mit einem klaren Plan heraus.
Vom Denken ins Machen Vorher viel theoretisches Denken – heute praktisches Machen.
Klar, offen, wertschätzend kommunizieren Die Vision so formulieren, dass Kunden und Mitarbeiter sie verstehen und mitgehen.
In die strategische Rolle wechseln Starke Teammitglieder stärken und delegieren, statt überall selbst der Engpass zu sein.
Umsätze, Kundenzahl und Ergebnisse sind gestiegen – in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, komplett organisch, nur durch die eigenen Ressourcen begrenzt. Und privat bleibt mehr übrig:
„Ich hab mehr Zeit für meine Familie und mich trotz intensiverer Arbeit."
„Beim Umsatz genießen wir ein extremes Luxusproblem, dass wir komplett organisch wachsen."
Thomas Marxrieser
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